Markenbildung in der Gesundheitswirtschaft
KommGe 2010
Beginn (Uhrzeit): 9.00 Uhr
Ende (Uhrzeit): 10.30 Uhr
Referent: Hermann-Josef Arentz, Martina Garg, Petra Perleberg, Prof. Dr. Roland Trill , Stefan Zorn
Gesundheitspolitik macht Markenbildung unverzichtbar
Hermann-Josef Arentz, Inhaber, ArentzConsulting, Köln
Thesen von Hermann-Josef Arentz:
- Die ungedeckelten kassenindividuellen Zusatzbeiträge verschärfen den Wettbewerb der Krankenkassen nachhaltig.
- Die Kassen werden eigene Marken entwickeln müssen - von der Discountkasse über die Kümmerkasse bis hin zur Premiumkasse.
- Kassen im verschärften Wettbewerb brauchen neue Wettbewerbsinstrumente - z.B, das Recht zum selektiven Kontrahieren.
- Mehr Wettbewerbsdruck der Kassen macht Markenbildung der Leistungserbringer unverzichtbar.
- Nur Markeninhaber werden überleben - das gilt für niedergelassene Ärzte, für Krankenhäuser, für Rehaeinrichtungen und für die Kassen selber.
Krankenhausmarken: Anspruch und Wirklichkeit
Prof. Dr. Roland Trill, Krankenhaus-Management & eHealth, FH Flensburg
Markenbildung und Mitarbeiterbeteiligung am Beispiel der Vitos GmbH
Martina Garg, Leiterin Konzernkommunikation und Marketing, Vitos GmbH, Kassel
Die Marke MHH
Stefan Zorn, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Medizinische Hochschule Hannover
Moderation: Petra Perleberg, Leiterin Marketing/ PR am Katholischen Marienkrankenhaus, Hamburg


